TC-Nina

Sep 042014
 

Inhaltsverzeichnis:

  1. Generelle Informationen
  2. Kurzbiographie
  3. Übersichtskarte: nicht verfügbar
  4. Die Opfer
  5. Lebenslauf: nicht verfügbar
  6. Detaillierte Hintergrundinformationen: nicht verfügbar
  7. Literatur und Film: nicht verfügbar

Generelle Informationen:

Ricky Abeyta
NAME, Vorname(n) ABEYTA, Ricky
Geburtsname:
alias: Sleepy; „Chimayó Massacre“
Geburtsdatum: 03. März 1962
Geburtsort: Chimayó, Rio Arriba County, New Mexico, USA
Todesdatum:
Ort:
Todesursache:
Tatort(e): Chimayó, Rio Arriba County, New Mexico, USA
Zeitraum der Taten: 26. Januar 1991
Taten angeklagt: 07
Taten verurteilt: 07
Taten gestanden: 07
Taten verdächtigt: 07
Opfer: weiblich und männlich unterschiedlichen Alters, ethnischer und sozialer Herkunft
Tatumstände: Als Abeyto seine Freundin dabei ertappte, wie sie ihre Habseligkeiten packte, um ihn zu verlassen, erschoss er sie und jeden, der ihr zu Hilfe kommen wollte. Danach flüchtete er in die naheliegenden Berge, stellte sich jedoch am nächsten Tag in Begleitung einiger Familienangehöriger bei der Staatspolizei in Albuquerque.
Tatmotiv: Rache
Verhaftung: 27. Januar 1991
Urteil: insgesamt 146 Jahre
Haftanstalt: Western New Mexico Correctional Facility (WNMCF), Cibola County, Grants, New Mexico
Insasse Nummer: 431322
Datum der Haftentlassung: nicht vorgesehen

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Sep 022014
 

Inhaltsverzeichnis:

  1. Generelle Informationen
  2. Kurzbiographie
  3. Übersichtskarte: nicht vorhanden
  4. Die Opfer: keine einzelheiten verfügbar
  5. Lebenslauf: nicht verfügbar
  6. Detaillierte Hintergrundinformationen: nicht verfügbar
  7. Literatur und Film: nicht vorhanden

Generelle Inormationen:

Abbas Al-Baqir Abbas

Abbas Al-Baqir Abbas

NAME, Vorname(n) AL-BAQIR ABBAS, Abbas
Geburtsname:  
alias:  
Geburtsdatum: 1967
Geburtsort:  
Todesdatum: 08. Dezember 2000
Ort: ِِAljarafa, Omdurman, Sudan
Todesursache: erschießen
Tatort(e): ِِAljarafa, Omdurman, Sudan
Zeitraum der Taten: 08. Dezember 2000; 21:00 Uhr
Taten angeklagt: 0
Taten verurteilt: 0
Taten gestanden: 0
Taten verdächtigt: 23 (31)
Opfer: männliche Muslime beim Abendgebet
Tatumstände: Feuerte auf männliche Muslime beim Abendgebet in einer Moschee
Tatmotiv: vermutlich religiöser Fanatismus
Verhaftung: nicht erfolgt, da bei Tatausübung von der Polizei erschossen
Urteil: nicht erfolgt
Haftanstalt: keine
Insasse Nummer: nicht vorhanden
Datum der Haftentlassung: nicht vorhanden

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Kurzbiographie:

Am 08. Dezember 2000 um 21:00 Uhr stürmte der mit einer Kalashnikov bewaffnete Abbas eine Moschee in Aljarafa im Sudan und eröffnete das Feuer auf die dort anwesenden Betenden. Es wurden zwanzig Männer getötet und einunddreissig verletzt, ehe der Täter von der Polizei erschossen werden konnte.

Abbas war Mitglied der fundamentalistischen Terrorgruppe Al-Takfir wa al-Hijran (Abkehr und Verbannung).

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Jul 202014
 

Das Opfer:

Armani R.

Armani R.

Geburtsdatum /
Alter:
/
8 Jahre
Ort des Verschwindens: Spielplatz Emmendinger Straße 41, Freiburg im Breisgau, BW, D
(vermuteter) Tat- /
Auffindezeitpunkt:
20. Juli 2014 nach 18:30 Uhr/
21. Juli 2014; 06:45 Uhr
(vermuteter) Tat- /
Auffindeort:
unbekannt /
Kleingartengelände „Vogelnest“, Bissierstr. 2A,  Freiburg im Breisgau, BW, D
Todesursache: offiziell unbekannt

Tatumstände:

Armani wurde am Sonntag Abend zwischen 18:00 und 18:30 Uhr zum letzten Mal lebend am Spielplatz in der Emmendinger Str. 41 im Stadtteil Brühl gesehen, wie er mit seinem Fußball spielte. Die Eltern erstatteten noch am gleichen Abend eine Vermisstenmeldung bei der Polizei und auch über Facebook. Am nächsten Morgen fand ihn ein Spaziergänger in einem Bach nahe der Kleingartenkolonie „Vogelnest“ im Freiburger Stadtteil Betzenhausen. Wie Armani vom Spielplatz zu der 3,4 Kilometer entfernten Kleingartenanlage gelangte, ist unbekannt. Eine Anwohnerin hatte wohl jedoch gegen 18:30 Uhr drei laute Schreie vernommen, kurz darauf das Geräusch eines Motorrollers, der mit hoher Geschwindigkeit in den Rennweg einbog und dort wohl beinahe mit einem Auto kollidierte.

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Sonstiges:

 

Folgend die Beschreibung Armanis am Tag des Verschwindens:

 

Alter zum Zeitpunkt des Verschwindens: 8 Jahre
Datum und Uhrzeit des Verschwindens: Sonntag; 20. Juli 2014 nach 18:30 Uhr
Ort des Verschwindens: Spielplatz Emmendinger Straße 41, Freiburg im Breisgau, BW, D
Geschlecht: männlich
Rasse, Hautfarbe: südeuropäisch, hell
Größe: 140 cm
Gewicht, Figur: schlank
Haar: braun, kurz
Augen: braun
Besondere Kennzeichen
(Narben, Muttermale, Tätowierungen, Brüche?):
unbekannt
charakterliche Merkmale: unbekannt
Sprache / Stimme: unbekannt
medizinische Merkmale: unbekannt
Bekleidung und Schmuck:
  • dünnes, graues Kapuzenshirt mit neongrünem Innenfutter (auch in der Kapuze) mit einem neongrünen Affenbild als Aufdruck
(c) Presseportal Polizei Freiburg

(c) Presseportal Polizei Freiburg

  • lange dunkle Jeans
(c) Pressportal Polizei Freiburg

(c) Pressportal Polizei Freiburg

  • schwarze Turnschuhe der Marke „Fila“ mit neongrünen Streifen
(c) Pressportal Polizei Freiburg

(c) Pressportal Polizei Freiburg

  • weißer Fußball schwarz-rot-goldenen Applikationen und einem blauen Aufdruck „O2“

Armani R. Fußball

ein solcher Fußball aus Armanis Besitz ist bis heute verschwunden

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Tat- / Fundortkarte:

 

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Sie haben Hinweise zu diesem Fall?

Die Ermittler im Fall Armani R. suchen Zeugen, die am Sonntag, den 20. Juli 2014 nach 18:30 Uhr im Bereich des Spielplatzes oder der Kleingartenanlage Beobachtungen gemacht haben, die zum Auffinden des Täters führen können. Es stellen sich dahingehend folgende Fragen:

  • Wer hat den Jungen am Sonntagnachmittag (20.07.2014) oder danach gesehen? Regelmäßige Besucher des Spielplatzes werden besonders dazu aufgefordert, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
  • Wer hat im Bereich des Bolzplatzes bei der Turnhalle der Anne-Frank-Schule bzw. dem Kleingartengelände beim „Vogelnest“ (Stadtteil Betzenhausen, Nähe Bissierstraße, Gewann Obergrün) verdächtige Wahrnehmungen gemacht?
  • Wer kann Hinweise darauf geben, wie der Junge in diesen Bereich gelangte?
  • Wer kann Hinweise auf den Verbleib des Balls geben?

Für Hinweise, die zur Aufklärung dieses Falles führen können, haben Staatsanwaltschaft und Privatleute eine Auslobung von insgesamt 10.000 Euro ausgesetzt. Bitte wenden Sie sich an die nächste Polizeidienststelle oder nehmen Sie über den folgenden Link Kontakt zu den Ermittlungsbeamten auf:

Polizei Baden-Württemberg

Polizeipräsidium Freiburg
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Bissierstraße 1
79114 Freiburg i. Br.
Tel: 0761 – 882-1010
Tel: 0761 – 882-1011
Tel: 0761 – 882-2480
E-Mail: freiburg.pp@polizei.bwl.de
Web: http://www.polizei-bw.de/

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Jul 192014
 

Das Opfer:

Anabel Lopez-Malvar

Anabel Lopez-Malvar

Geburtsdatum /
Alter:
19 Jahre
Ort des Verschwindens: Hamburg, HH, D
(Wahrscheinlicher) Tat- /
Auffindezeitpunkt:
06. Juli 1998 /
03. März 1999
(Wahrscheinlicher) Tat- /
Auffindeort:
unbekannt /
Ivendorf, Lübeck-Travemünde, SH, D
Todesursache: unbekannt
Tatumstände:
Die Hintergründe der Tat sind bis heute nicht geklärt. Die Tote lag auf dem Erdboden, war bekleidet und fast vollständig skelettiert. Durch eine DNA-Analyse konnte die Polizei die Frau zwei Jahre später, im September 2001, identifizieren. Die Ermittlungen der Polizei ergaben, dass Anabel Lopez-Malvar seit ihrem 12. Lebensjahr Drogen konsumierte und in Hamburg-St. Georg der Prostitution nachging. Sie war selten zu Hause und hatte auch später kaum Kontakt zu ihren Eltern im Hamburger Stadtteil Altona. Zuletzt hatten die Eltern ihre Tochter im Sommer 1998 gesehen. Anabel Lopez-Malvar war zu diesem Zeitpunkt 19 Jahre alt. Die Eltern erstatteten im Mai 2001 bei der Hamburger Polizei eine Vermisstenanzeige, als wiederholte Nachfragen bei Bekannten keine Hinweise auf den Aufenthaltsort ihrer Tochter ergaben. Anabel Lopez-Malvar hat am 2. Juli 1998 ihren Arzt aufgesucht, um sich Methadon verschreiben zu lassen. Vier Tage später wurde sie von der Polizei am Hansaplatz in Hamburg- St. Georg kontrolliert. Sie ist in den nächsten Tagen oder Wochen getötet und in Lübeck- lvendorf abgelegt worden. Dort lag sie seit mindestens September 1998. Anabel Lopez-Malvar war 165 cm groß, sehr schlank und hatte lange, dunkelblonde, leicht gewellte Haare. Sie war zuletzt mit einem weißen Top, einer schwarzen Stretchhose mit einem weißen Spitzenrand und blauen Stoffschuhen bekleidet.

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Sie haben Hinweise zu diesem Fall?

 

Die Ermittler im Fall Anabel Lopez-Malvar haben folgende Fragen:

  • Wer kann Angaben zu Anabel Lopez-Malvar und ihren Aufenthaltsorten machen (und wurde bisher noch nicht von der Polizei befragt)?
  • Wer hat Anabel nach dem 06. Juli 1998 gesehen ?

 

Polizei Schleswig-Holstein

Bezirkskriminalinspektion Lübeck
Kommissariat 1
Possehlstraße 4
23560 Lübeck
Tel.: 0451 / 131 – 0
Fax: 0451 / 131 – 46 07
Web: Kontaktformular

Jul 192014
 

Das Opfer:

Monika P.

Monika P.

Geburtsdatum /
Alter:
/
24 Jahre
Ort des Verschwindens: Elisenstraße, Hannover-Linden, NI, D
(Wahrscheinlicher) Tat- /
Auffindezeitpunkt:
01. Januar 2010 /
04. Januar 2010
(Wahrscheinlicher) Tat- /
Auffindeort:
Hannover-Linden, NI, D /
Ihmeufer unterhalb der Legionsbrücke, Ritter-Brüning-Straße, Hannover-Linden, NI, D
Todesursache: unbekannt

Tatumstände:

Passanten hatten am Montag, 04.01.2010 gegen 15:30 Uhr verdächtige blaue Plastiksäcke am Ihmeufer unterhalb der Legionsbrücke an der Ritter-Brüning-Straße festgestellt und die Polizei gerufen. Die alarmierten Beamten erkannten bei näherem Betrachten der Gegenstände mehrere Teile eines menschlichen Körpers. Eine Untersuchung ergab, dass es sich hierbei um die sterblichen Überreste der 24 Jahre alten Monika P. aus Hannover handelt, die von ihrer Mutter am selben Tag als vermisst gemeldet worden war. Den Ermittlern war das Opfer als Gelegenheitsprostituierte auf dem Hannoverschen Straßenstrich bekannt. Sie hatte hier vorwiegend im Bereich der Mehlstraße gearbeitet. Die Kriminalpolizei Hannover hat eine Mordkommission eingerichtet und fahndet nun nach dem bislang unbekannten Täter. Ermittlungen zufolge hatte die junge Frau am Neujahrsmorgen gegen 02:00 Uhr eine Silvesterfeier an der Elisenstraße verlassen. Ein Zeuge will die 24-Jährige anschließend noch in einer Stadtbahn in Richtung der Innenstadt gesehen haben. Danach verliert sich ihre Spur. Nach einem ersten Zeugenaufruf meldeten sich weitere Personen bei der Polizei, die die verdächtigen blauen Plastiksäcke bereits am Samstag, 02.01.2010 gegen 09:30 Uhr am Fundort an der Ihme gesehen hatten. Die Ermittler können aus diesem Grunde den Tatzeitraum auf die Zeit zwischen dem 01.01.2010, 02:00 Uhr bis 02.01.2010, 09:30 Uhr eingrenzen. Da die Ermittler weiter davon ausgehen, dass der Täter die sterblichen Überreste der getöteten 24-Jährigen zum Beispiel mit einem Handwagen, einem Fahrradanhänger oder gar einem Schlitten zum Ablageort an der Ihme gebracht hat, halten sie es für wahrscheinlich, dass der Unbekannte in unmittelbarer Nähe zu diesem Ort wohnt. Zudem haben Spürhunde die Polizisten immer wieder in den Stadtteil Linden geführt. Trotz vieler Zeugenhinweise haben die Ermittler bislang keine heiße Spur, die auf den Täter hindeutet. Auch ein freiwilliger Speicheltest, zu dem über 1 100 18 bis 65-jährige Lindener Männer eingeladen worden waren, hat nicht zur Ermittlung eines Tatverdächtigen geführt.
Sonstige Informationen:

Seit dem Tattag verschwunden sind folgende Bekleidungsstücke, welche Monika P. noch auf der Silvesterfeier getragen hatte und die aus ihrem Schrank bis heute fehlen:

Ein dunkelgrauer Kapuzenpulli mit vorne durchgängigem Reißverschluss.

Ein dunkelgrauer Kapuzenpulli mit vorne durchgängigem Reißverschluss.

 

Eine hellbraune oder goldfarbene Daunenjacke, Gr. 42 / 44

Eine hellbraune oder goldfarbene Daunenjacke, Gr. 42 / 44

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Übersichtskarte:

 

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Sie haben Hinweise zu diesem Fall?

 

Die Ermittler im Fall Monika P. haben folgende Fragen:

 

  • Wer hat Monika P. In der Silvesternacht oder später in der Hannoverschen Innenstadt gesehen?
  • Hat sie in der Innenstadt möglicherweise jemanden kennen gelernt oder sich mit jemandem getroffen?
  • Ist sie – möglicherweise am frühen Neujahrsmorgen oder später – in Linden gesehen worden?
  • Ist an der Legionsbrücke oder in der Umgebung jemand zum Beispiel mit einem Handwagen, einem Fahrradanhänger oder auch einem Schlitten gesehen worden? (Die Mordkommission hält es für denkbar, dass die schon in blauen Säcken verpackten Leichenteile mit einem so ungewöhnlichen Transportmittel zur Ihme gebracht worden sind.)
  • Wer kann etwas zu den offenbar zuletzt getragenen Kleidungsstücken des Opfers sagen, die weder bei den Leichenteilen noch in der Wohnung der 24-Jährigen gefunden worden sind? Dabei handelt es sich um eine hellbraune Daunenjacke in Größe 42/44, einen dunkelgrauen Kapuzenpulli, schwarze Winterstiefel mit umgekrempeltem Schaft und eine schwarze Stofftasche mit hellem Aufdruck.

Für Hinweise, die zur Ergreifung des oder der Täter führen, ist eine Belohnung von 3000 Euro ausgelobt. Bitte wenden Sie sich an die nächste Polizeidienststelle oder nehmen Sie über den folgenden Link Kontakt zu den Ermittlungsbeamten auf:

 

Polizei Niedersachsen

Polizeidirektion Hannover
„Mordkommission Rose“
Waterloostraße 9
30169 Hannover
Tel.1: 0511 / 109 – 1048
Tel. 2: 0511 / 109 – 5555 (Kriminaldauerdienst)
Fax: 0511 / 109 – 1050
Web: Kontaktformular


 

Jul 192014
 

Das Opfer:

Luise Zimmermann

Luise Zimmermann

Geburtsdatum /
Alter:
/
73 Jahre
Ort des Verschwindens: Egmatinger Forst, Kaltenbrunner Schlag, Lkr. EBE, BY, D
(vermuteter) Tat- /
Auffindezeitpunkt:
07. Juni 2009, 14:30 Uhr /
21. Juni 2009, 17:00 Uhr
(vermuteter) Tat- /
Auffindeort:
Egmatinger Forst, Kaltenbrunner Schlag, Lkr. EBE, BY, D /
Egmatinger Forst, Kaltenbrunner Schlag, Lkr. EBE, BY, D
Todesursache: erwürgen

Tatumstände:

Luise Zimmermann war sehr aktiv, ging regelmäßig joggen und nahm an Wanderungen teil. So auch am Tag ihrer Ermordung, dem „Europa-Wahl-Tag“. Mit einer Wandergruppe wollte sie von Aying über Graß nach Egmating wandern. Unterwegs verlor sie jedoch den Anschluss und verschwand spurlos. Erst zwei Wochen später wurde die völlig entkleidete Leiche der kleinen, zierlichen Frau von einem Spaziergänger abseits der geplanten Wanderroute entdeckt. Sämtliche Kleidungsstücke und auch der schwarze Picard-Rucksack sind bis heute verschwunden. Lediglich die Sonnenbrille wurde in der Nähe des Leichenablageortes gefunden. Wann, wo und unter welchen Umständen Luise Zimmermann ihrem späteren Mörder begegnet ist, ist bis heute unklar. Allerdings wiesen Anzeichen darauf hin, dass er wohl versucht hatte, die Leiche zu verbrennen, möglicherweise, um Spuren zu beseitigen.
Luise Zimmermann war am 09. Juni 2009 von ihrer Tochter vermisst gemeldet worden.

Sonstige Informationen:

Bis heute sind folgende Gegenstände aus dem Besitz von Luise Zimmermann verschwunden:

  • ein dunkelblauer Anorak
  • Bergschuhe
  • blaue Jeans
  • ein schwarzer Rucksack der Marke Picard
zimmermann_anorak

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Tatort:

 

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Täterbeschreibung:

 

Phantombild Täter Luise Zimmermann
alias:  
Geschlecht: männlich
Alter: 45 – 50 Jahre
Größe: 170 cm
Statur: schmächtig
Haarfarbe: glatte dunkle Haare über die Stirn hängend
Augenfarbe: unbekannt
Sprache / Stimme: unbekannt
Bekleidung: kariertes Wanderhemd mit Kragen
Besondere Kennzeichen
(Tätowierungen, Narben, Zahnbild etc.):
unbekannt
Fahrzeug: keines
Typ:  
Modell:  
Farbe:  
Kennzeichen:  
Besondere Merkmale
(Fahrzeug betreffend):
 
Bewaffnung: unbekannt
Tatort: Egmatinger Forst, Kaltenbrunner Schlag, Lkr. EBE, BY, D
Zeitraum: 07. Juni 2009
Opfer: weibliche Seniorin

Tatumstände:

Exakte Tatumstände sind bislang unbekannt. Jedoch meldete ein Zeuge der Polizei, er sei an jenem Sonntag im Bereich des Fundortes der Leiche während eines Ausrittes einem Mann begegnet, der offensichtlich bewusst sein Gesicht verbergen wollte und einem Gruß des Reiters durch einen Blick auf die Seite demonstrativ auswich. Ein zwischenzeitlich unter Tatverdacht stehender Mann konnte ein glaubhaftes Alibi nachweisen und wurde wieder auf freien Fuß gesetzt. Ein Jäger hatte den Mann in dem Wäldchen gesehen, fotografiert und das Bild an die Polizei weitergeleitet.

Sonstiges: 

Die Münchner Tageszeitung (kurz: tz) berichtete vier Tage nach Auffinden der toten Luise Zimmermann über ein ähnlich gelagertes Verbrechen in Brauneck (Obb.). Im November 2006 war eine ebenfalls ältere Wandererin von ähnlicher Statur wie Luise Zimmermann nahe einer beliebten Wanderroute überfallen und vergewaltigt worden. Der Täter ließ seinerzeit das Opfer am Leben, dazu ist allerdings anzumerken, dass es nur dem Zufall zu verdanken war, dass die Seniorin kurz nach der Tat von einem Jäger gefunden und in Sicherheit gebracht wurde. Wäre dies nicht geschehen, wäre die Frau im Hochgebirge sicherlich erfroren. Damals suchte der bis heute unbekannte Täter auch die Wohnung der Frau in München-Giesing auf und durchsuchte diese nach Wertgegenständen. Im Fall Luise Zimmermann geschah dies nicht, obwohl Kleidung und Rucksack mit entsprechendem Inhalt entwendet wurde.

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Sie haben Hinweise zu diesem Fall?

 

Die Ermittler im Fall Luise Zimmermann suchen Zeugen, die insbesondere Antworten auf die folgenden Fragen geben könnten:

  • Wer hat an der Wanderung am Wochenende des 6./7.Juni 2009 in der Umgebung von Aying teilgenommen?
  • Wer hat an diesem Wochenende das Opfer gesehen?
  • Wer hat Fotos oder Videoaufnahmen von der Wanderung gemacht?
  • Wer hat verdächtige Beobachtungen entlang der Staatstraße 2081 von Aying nach Egmating gemacht?
  • Wem ist im tatrelevanten Zeitraum ein Mann mit zwei Rucksäcken aufgefallen?
  • Wer hat die verschwundenen Gegenstände gefunden, die sich vielleicht auch heute noch im Besitz des Täters befinden?

Zwar wurde die Sonderkommission „Kaltenbrunn” inzwischen aufgelöst, doch Mord verjährt nicht und die Akten werden nicht geschlossen. In diesem Fall wurde die Belohnung auf 20.000 Euro erhöht. Bitte wenden Sie sich an die nächste Polizeidienststelle oder nehmen Sie über den folgenden Link Kontakt zu den Ermittlungsbeamten auf::

 Polizei Bayern

Kriminalpolizeiinspektion Erding
Bajuwarenstraße 44
85435 Erding
Telefon: 08122/968-0
Fax: 08122/968-136
Web: Kontaktformular

Jul 182014
 

Inhaltsverzeichnis:

  1. Generelle Informationen
  2. Kurzbiographie
  3. Übersichtskarte
  4. Die Opfer
  5. Lebenslauf (wird nachgereicht)
  6. Detaillierte Hintergrundinformationen (wird nachgereicht)
  7. Literatur und Film

Generelle Informationen:

 

Richard Trenton Chase
NAME, Vorname(n) CHASE, Richard Trenton
Geburtsname:  
alias: Vampirkiller von Sacramento (Vampirekiller of Sacramento)
Geburtsdatum: 23. Mai 1950
Geburtsort: Santa Clara County, CA, USA
Todesdatum: 26. Dezember 1980
Ort: San Quentin State Prison, Marin County, CA, USA
Todesursache: Selbstmord durch eine Überdosis Antidepressiva
Tatort(e): Sacramento, CA, USA
Zeitraum der Taten: 1977 – 1978
Taten angeklagt: 6
Taten verurteilt: 6
Taten gestanden: 0
Taten verdächtigt: 6
Opfer: unterschiedlichen Alters, Geschlechtes und ethnischer Herkunft
Tatumstände: Chase betrat einfach die Häuser und tötete die anwesenden Personen. An Einigen vollzog er Kannibalismus. Er folgte immer dem gleichen Muster:
  • Überprüfung, ob die Haustür verschlossen war
  • erschießen der Opfer
  • Entnahme der inneren Organe
  • Das Trinken des Blutes
Tatmotiv: Massive geistige und psychische Störungen. Chase glaubte, ein Nazi- Syndikat hätte ihn mit einem Virus infiziert, der sein eigenes Blut austrocknen ließ und deshalb brauche er frisches, flüssiges Blut anderer Menschen.
Verhaftung: 29. Januar 1978
Urteil: Am 08. Mai 1979 wegen Mordes in sechs Fällen zum Tode auf dem elektrischen Stuhl verurteilt
Haftanstalt: San Quentin State Prison, Marin County, CA, USA
Insasse Nummer:  
Datum der Haftentlassung:  

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Jul 172014
 

Inhaltsverzeichnis:

  1. Generelle Informationen
    1. Bianchi, Kenneth Alessio
    2. Buono, Angelo jr.
  2. Kurzbiographie
  3. Übersichtskarte
  4. Die Opfer
  5. Lebenslauf (folgt)
  6. Detaillierte Hintergrundinformationen (folgt)
  7. Literatur und Film

Generelle Informationen:

Kenneth Alessio Bianchi
NAME, Vorname(n) Bianchi, Kenneth Alessio
Geburtsname:  
alias: The Hillside Stranglers
Geburtsdatum: 22. Mai 1951
Geburtsort: Rochester, NY, USA
Todesdatum:  
Ort:  
Todesursache:  
Tatort(e):
  • Los Angeles, CA, USA;
  • Bellingham, WA, USA
Zeitraum der Taten: Oktober 1977 – Januar 1979
Taten angeklagt: 12
Taten verurteilt: 12
Taten gestanden: 0
Taten verdächtigt: 12
Opfer: Junge Frauen unterschiedlicher Rasse und Herkunft
Tatumstände: Die Opfer wurden entführt, vergewaltigt, gefoltert und erwürgt oder erdrosselt.
Tatmotiv: Frauenhass
Verhaftung: Januar 1979 in Bellingham, WA, USA
Urteil: fünf lebenslängliche Haftstrafen ohne Chance auf Bewährung
Haftanstalt: Washington State Penitentiary, Walla Walla, WA 99362, USA
Insasse Nummer: 266961
Datum der Haftentlassung: nicht vorgesehen

Δ


Angelo Buono jr.
NAME, Vorname(n) BUONO, Angelo jr.
Geburtsname:  
alias: The Hillside Stranglers
Geburtsdatum: 05. Oktober 1934
Geburtsort: Rochester, NY, USA
Todesdatum: 21. September 2002
Ort: Calipatria State Prison, CA, USA
Todesursache: Herzversagen
Tatort(e): Los Angeles, CA, USA
Zeitraum der Taten: Oktober 1977 – Februar 1978
Taten angeklagt: 10
Taten verurteilt: 10
Taten gestanden:  0
Taten verdächtigt: 10
Opfer: Junge Frauen unterschiedlicher Rasse und Herkunft
Tatumstände: Die Opfer wurden entführt, vergewaltigt, gefoltert und erwürgt oder erdrosselt.
Tatmotiv: Frauenhass
Verhaftung: 22. Oktober 1979 in Los Angeles, CA, USA
Urteil: lebenslänglich ohne Chance auf Bewährung
Haftanstalt:
  • Folsom State Prison, CA, USA;
  • Calipatria State Prison
Insasse Nummer:  
Datum der Haftentlassung:  

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Jun 252014
 

Vermisst wird:

Sieglinde Petz

Sieglinde Petz

NAME, Vorname(n): Sieglinde Petz
Spitzname(n), Rufname(n):  
Geburtsdatum: 14. September 1942
Alter zum Zeitpunkt des Verschwindens: 71 Jahre
Geburtsort: Weidenberg, BY, DE
Staatsangehörigkeit: deutsch
Datum und Uhrzeit des Verschwindens: 25. Juni 2014; 15:45 Uhr
Ort des Verschwindens: Bayreuth, BY, DE
Geschlecht: weiblich
Rasse, Hautfarbe: weiss
Größe: 1,72 m
Gewicht, Figur: 42 kg, hager
Haar: dunkles langes Haar mit roten Stähnchen
Augen:  
Besondere Kennzeichen
(Narben, Muttermale, Tätowierungen, Brüche?):
 
charakterliche Merkmale:  
Sprache / Stimme: deutsch
medizinische Merkmale: ist dringend auf Medikamente angewiesen
Bekleidung und Schmuck: wahrscheinlich grünes oder lilafarbenes Oberteil, braune Hose

Umstände des Verschwindens:

Sieglinde Petz wurde am Mittwoch, 25. Juni 2014, gegen 15.45 Uhr, zum letzten Mal gesehen. Am Mittwoch erschien sie dann nicht wie verabredet um 17 Uhr zu Hause. Erste Suchmaßnahmen am Wohnanwesen der Vermissten blieben ergebnislos. Bislang fehlt von ihr jede Spur.
Sieglinde Petz ist nur 42 kg schwer (hager), hat dunkle, lange Haare mit roten Strähnchen und dürfte wahrscheinlich mit einer lila oder grünen Oberbekleidung und einer braunen Hose bekleidet sein. Vermutlich ist sie mit ihrem blauen Peugeot 206 CC, amtl. Kennzeichen BT-SP 19, unterwegs.

Weitere Bilder:  
Sonstiges: Möglicherweise ist sie mit ihrem blauen Peugeot 206 CC, amtl. Kennzeichen BT-SP 19, unterwegs.

Δ


Sie haben Hinweise zu diesem Fall?

 

Die Ermittler in diesem Fall stellen sich insbesondere folgende Fragen:

  • Wer hat Sieglinde Petz oder ihr Auto am 25. Juni 2014 nach 15:45 Uhr noch gesehen?
  • Wer kann Hinweise zu ihrem Verbleib machen?
  • Hat sie eventuell einen Arzt oder eine Apotheke aufgesucht, um ihre Medikamente zu erhalten?

Bitte wenden Sie sich an die nächste Polizeidienststelle oder nehmen Sie über den folgenden Link Kontakt zu den Ermittlungsbeamten auf:

 Polizei Bayern

Polizeiinspektion Bayreuth-Stadt
Werner-Siemens-Straße 9
95444 Bayreuth
Telefon: 0921/506-0
Fax: 0921/506-2109
Web: Hinweisformular

In dringenden Fällen kontaktieren Sie bitte den Polizeinotruf unter 110 oder jede andere Polizeidienststelle.

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Jun 192014
 

Inhaltsverzeichnis:

  1. Generelle Informationen
  2. Kurzbiographie
  3. Tat- / Fundorte
  4. Die Opfer
  5. Lebenslauf (wird nachgereicht)
  6. Detaillierte Hintergrundinformationen (wird nachgereicht)
  7. Literatur und Film

Generelle Informationen:

 

Fritz Honka
NAME, Vorname(n) HONKA, Friedrich „Fritz“ Paul
Geburtsname:  
alias: „Peter Jensen”; „St. Pauli- Killer”; „Fiete”
Geburtsdatum: 31. Juli 1935
Geburtsort: Leipzig, Sachsen, D
Todesdatum: 19. Oktober 1998
Ort: Asklepios-Klinik, Hamburg-Langenhorn, HH, D
Todesursache: Herzinfarkt
Tatort(e): Zeißstrasse 74, Hamburg-Ottensen, HH, D
Zeitraum der Taten: 1970 – 1975
Taten angeklagt: 4
Taten verurteilt: 4
Taten gestanden: 4
Taten verdächtigt: 4
Opfer: ältere Prostituierte, hellhäutig (nicht relevant für Opferwahl)
Tatumstände: Honka sprach in seiner Stammkneipe, dem „goldenen Handschuh“ Frauen an, die für Geld oder Alkohol mit zu ihm kamen, ihm aber dann keinen „Dienst“ erweisen wollten. Aus Wut darüber erdrosselte er die Frauen, zerstückelte sie und versteckte die Leichenteile auf dem Dachboden des Hauses, in dem er wohnte.
Tatmotiv: konnte nicht mit Ablehnung umgehen
Verhaftung: 17. Juli 1975
Urteil: 20. Dezember 1976 des Mordes in einem und des Totschlags in drei Fällen schuldig gesprochen und zu 15 Jahren Haft und Einweisung in eine psychiatrische Klinik verurteilt.
Haftanstalt: Asklepios-Klinik, Hamburg-Ochsenzoll, HH, D
Insasse Nummer:  
Datum der Haftentlassung: