Mörderische Ärzte – Der hippokratische Verrat

 

Klappentext:

Ein schockierender Tatsachenbericht über die Skrupellosigkeit von Ärzten. Der hippokratische eid verpflichtet Ärzte dazu, Kranke zu heilen und Leben zu retten. Doch manche Ärzte missbrauchen wissentlich ihre Macht über Leben und Tod: Sie werden zu kaltblütigen Mördern – aus Liebe, Hass, Geldgier oder auch Karrieresucht. Bestsellerautor Hans Pfeiffer zeigt an authentischen Mordfällen die Schattenseite der „Halbgötter in Weiß“.



Zusammenfassung:
  • Bewertung:

Rezension:

Das Buch ist ziemlich gute Unterhaltungslektüre, aber mehr auch nicht. Die Hintergründe der Taten werden detailliert beleuchtet, so dass die Motive klar erkennbar und gelegentlich sogar nachvollziehbar sind. Keine Gefühlsduselei, kein Betteln um Mitleid und Verständnis für Täter und Komplizen. Könnte auch gut als Sammlung von fiktiven Kriminalkurzgeschichten durchgehen. Nette Bettlektüre, nicht zu anstregend.

Pro: Auch alte berühmte Fälle wie Dr. Crippen werden angesprochen, einigermaßen spannend und unterhaltsam geschrieben.

Kontra: Die Geschichten hätten gerne etwas ausführlicher und sachlicher ausfallen dürfen. Definitiv keine "Fachlektüre".

4