Lexikon

Aus True Crime Info

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Inhaltsverzeichnis

A

AFIS

steht für "Automatisiertes Fingerabdruckidentifizierungssystem" und ist ein kriminaltechnischer Vorgang, der es ermöglicht, Fingerabdrücke digital effektiver zu speichern und zu vergleichen.

Das AFIS wurde in Deutschland 1993 in Betrieb genommen und hat dazu geführt, dass die Zeit zum Erfassen von einzigartigen Merkmalen der Fingerabdrücke lediglich drei Minuten (vorher 90) dauert, unvollständige Abdrücke verwertet werden können und häufiger Übereinstimmungen gefunden werden.

Anfang 2004 sollen rund 3.000.000 Fingerabdrücke gespeichert worden sein, wobei jeden Tag etwa 1.400 hinzu kommen.

Um die Abdrücke zu digitalisieren werden sie mit einer Videokamera aufgenommen und dann von speziellen Programmen verarbeitet. Ein Polizeimitarbeiter muss lediglich die Grundform angeben und gegebenenfalls die vom Programm festgestellten Merkmale korrigieren.

Die Speicherung erfolgt zentral beim BKA, die Bearbeitung dezentral bei den LKAs.

Am 15. Januar 2003 wurde ein auf AFIS basierendes, europaweites Fingerabdruck-Identifizierungssystem, EURODAC (European Dactyloskopie), eingeführt. Erfasst werden dabei u.a. Asylbewerber und illegale Einwanderer, sofern diese das 14. Lebensjahr überschritten haben.

Angel Of Death

Beiname der Serienmörderin Beverly Allitt.

Anhalter-Mörder von Aachen

Beiname des Serienmörders Egidius Schiffer.

Ardennen- Mörder

Beiname des Serienmörders Michel Fourniret; siehe auch "Jungfrauenjäger"

B

Baton Rouge Serial Killer

Beiname des Serienmörders Derrick Todd Lee.

BTK-Strangler

Beiname des Serienmörders Dennis Lynn Rader. "BTK" steht für "Bind, Torture, Kill" ("fesseln, foltern, töten").

C

Charismatic Ladykiller

siehe auch: "Ladykiller"; Beiname des Serienmörders Theodore "Ted" Robert Bundy.

Classified Ad Rapist

Beiname des Serienmörders Robert "Bobby" Joe Long.

CODIS

Das kombinierte DNA Index System (engl: Combined DNA Index System) ist ein FBI- Computer System, das DNA- Profile von bundesstaatlichen, staalichen und örtlichen Kriminallaboren vergleicht.

Cyber-Sex-Killer

siehe auch: "Slavemaster"; Beiname des Serienmörders John Edward Robinson.

D

Damsel of Death

Beiname der Serienmörderin Aileen Wuornos Anm.: "Damsel" bedeutet soviel wie "Fräulein", eine Ableitung des französischen Wortes "Mademoiselle" (spr.: Madmoasel).

Devil's Right-Hand Man

Beiname des Serienmörders Robert Charles Browne.

Drive- by- Shooting

Bezeichnet einen Mord, der aus einem vorbeifahrenden Fahrzeug heraus mit einer Schusswaffe verübt wird. Eine gängige Methode bei sogenannten Bandenkriegen.

E

Erdrosseln

erdrosseln

Erdrosseln bezeichnet im Unterschied zum Erhängen die Strangulation durch Zuziehen einer Schlinge und nicht durch das Körpergewicht. Wesentliches Unterscheidungsmerkmal zum Erwürgen ist die Zuhilfenahme eines Werkzeugs, z. B. einer Garrotte. Der Tod tritt im allgemeinen durch die Unterbrechung des Blutstromes zum Gehirn und nicht durch Atemstillstand ein. Der Begriff steht auch für eine Hinrichtungsmethode, die vor allem in der Antike bis ins Spätmittelalter Verwendung fand. Meistens waren es Führer geschlagener Feinde, wie zum Beispiel Vercingetorix, die auf diese Weise hingerichtet wurden, da es als besondere Schmach galt, nicht den sauberen Tod eines Kriegers zu finden oder einen eines Ehrenmannes würdigen Tod zu sterben. Der Verurteilte saß oder stand mit dem Gesicht zum versammelten Volk, während ihm rücklings mit einem Seil, das durch einen Stab gedreht wurde, langsam und qualvoll der Hals zerquetscht wurde.

Erhängen

erhängen

Unter Erhängen versteht man die Tötung durch Zusammenschnüren des Halses oder Brechen des Genicks in einer – meistens laufenden – Schlinge unter Einfluss des Körpergewichts. Das Erhängen ist eine der häufigsten Methoden des Suizids. Zugleich ist es eine der ältesten Hinrichtungsarten. Strangulation ist der rechtsmedizinische Überbegriff für Erhängen, Erdrosseln oder Erwürgen.

Suizidales Erhängen:

Rechtsmedizinisch wird zwischen typischem und atypischem Erhängen unterschieden. Beim typischen Erhängen hängt der Körper in einer frei schwebenden Position, der Aufhängepunkt (nachweisbar über die Strangfurche) befindet sich hinten in der Mitte des Nackens. Beim atypischen Erhängen berührt der Körper teilweise den Untergrund (z.B. sitzend oder gar liegend), der Aufhängepunkt liegt dann meistens seitlich verschoben oder vorne am Hals.

Hinrichtungen:

Wird der Hinzurichtende nur an der Schlinge aufgehängt oder hochgezogen, erleidet er meistens rasch Bewusstlosigkeit und Tod durch Blutleere des Gehirns, verursacht durch Kompression der Arteriae carotideae (Halsschlagadern) und vertebrales (Wirbelarterien), evtl. auch durch mechanische Verlegung der Atemwege (Druck des Zungengrunds gegen die Rachenhinterwand). Diese Methode war in Österreich-Ungarn üblich. Der Verurteilte wurde ruckartig vom Henker mit ganzem Körpereinsatz nach unten gezogen und war so innerhalb weniger Sekunden ohnmächtig. Wird am Galgen der lange Fall angewandt (Großbritannien bis zur Abschaffung der Todesstrafe; aktuell noch in einigen US-Staaten und Singapur), fällt der Verurteilte durch eine plötzlich geöffnete Klappe im Boden je nach der in Abhängigkeit von seinem Gewicht und Körperbau berechneten Stricklänge etwa 1,5 – 2,5 Meter hinab, ehe der Strang den Sturz ruckartig bremst. Die beabsichtigte, aber nicht immer eintretende Folge ist eine Fraktur des Dens axis (Genickbruch), wobei durch die Verschiebung der Bruchstücke dieses Knochens die Medulla oblongata (verlängertes Rückenmark) durchtrennt werden soll, die sowohl den Kreislauf als auch die Atmung reguliert. Falls dies geschieht, hat es neurophysiologisch gesehen den selben Effekt wie das Enthaupten. Ist der Strick zu lang bemessen, kann es zum Abreißen des Kopfes kommen (wie im Falle von Barsan al-Tikriti); ist er zu kurz, wird der Verurteilte möglicherweise nicht sofort bewusstlos. Bei britischen Hinrichtungen von deutschen Nazi-Kriegsverbrechern im März und Mai 1946 wurde gestoppt, wie lange nach dem Öffnen der Falltür noch Herzschlag festzustellen war. Die Zeiten beliefen sich auf 10 bis 15 Minuten (Abhören mit Stethoskop) bzw. bis zu 25 Minuten (Feststellung mit EKG). Die entsprechenden Akten des britischen Innenministeriums wurden 2000 vom Public Records Office freigegeben.

Strafvollzug (Todesstrafe):

Im Strafvollzug werden Hinrichtungen durch Erhängen meistens an einem Galgen durchgeführt. Früher nannte man das Erhängen auch „Richten mit trockener Hand“ im Gegensatz zum Enthaupten, dem „Richten mit blutiger Hand“. In alter Zeit forderte die Tötung durch Erhängen kein besonderes Geschick, im Unterschied zum Enthaupten. Dadurch wurde die Suche nach Henkern entsprechend erleichtert. Im Gegensatz zur ehrenvollen Enthauptung, die meistens Verurteilten höheren Ranges vorbehalten blieb, wurde das unehrenhafte Erhängen solchen niederen sozialen Ranges oder Vogelfreien (die dann oft auch am Galgen verbleibend von Vögeln verzehrt wurden) zuteil. Dieses wirkte teilweise bis ins 20. Jahrhundert fort. So ließ die NS-Justiz die meisten gefassten Attentäter des 20. Juli hängen. Auch die durch das Nürnberger Tribunal verhängten Todesurteile lauteten „death by hanging“. In den USA wurde zuletzt am 25. Januar 1996 Billy Bailey in Delaware durch Erhängen hingerichtet.

Ersticken

erstickung

Erstickung oder (lat.) Suffocatio:

ist die medizinische Bezeichnung für alle Vorgänge, die aufgrund eines unzureichenden Sauerstoffangebots, aber auch einer beeinträchtigten Sauerstoffaufnahme oder -verarbeitung zum Tode führen. Zwar ist jeder Endzustand einer Erstickung mit einem Atemstillstand verbunden (so wie jeder Tod zum Herzstillstand führt), doch führt nicht jeder Atemstillstand zum Ersticken. So können beim obstruktiven Schlafapnoesyndrom (OSAS) im Schlaflabor pro Nacht Atemstillstände von jeweils wenigen Sekunden bis hin zu mehreren Minuten mit entsprechendem Abfall der Sauerstoffsättigung im Gewebe registriert werden.

Formen:

Ursachen für Erstickung sind:
  • durch eine Beeinträchtigung der ''Atemtätigkeit'', siehe Atemlähmung, Atemstillstand, Verschüttung
  • eine unzureichende Konzentration von Sauerstoff in der ''Atemluft'' (so in großen Höhen, abgedichteten Räumen)
  • als ''inneres Ersticken'' eine Blockade der ''Atmungskette'' oder der Sauerstoffaufnahme durch die roten Blutkörperchen
  • durch vagale Reflexe, dem Bolustod
Wie bei der Atmung selbst wird auch hier in äußere und innere Formen der Erstickung unterteilt:

Äußere Erstickung:

Als äußere Erstickung gelten:

  • eine erniedrigte Sauerstoffkonzentration der Atemluft von weniger als 130 mbar O2- Partialdruck in
    • großer Höhe: bei unterschiedlicher individueller Empfindlichkeit meist in Höhenlagen ab 4.000 m. Dies gilt nicht für einzelne, entsprechend gut vorbereitete Extremsportler. So bestiegen der Südtiroler Reinhold Messner und der Österreicher Peter Habeler 1978 als erste Bergsteiger den 8.844 Meter hohen Mount Everest ohne Sauerstoffgerät.
    • abgedichteten Räumen: durch Verbrauch des Sauerstoffs in der Atemluft. Taphephobie als die Angst vor einem Scheintod mit Ersticken im Sarg ist eine der sog. isolierten Phobien.
    • Anwesenheit von Inertgasen, meist Stickstoff, die den Sauerstoff verdrängen; in engen, unbelüfteten Räumen wie Tanks, Behältern und Schächten und Kellern; der deutsche Name für das chemische Element "Stickstoff" beruht auf eben dieser seiner Eigenschaft, Flammen und Lebewesen zu "ersticken".
  • Verlegung oder Einengung der Atemwege durch :
    • ein Zurücksinken der Zunge bei Bewusstseinsstörung/ Bewusstlosigkeit (Glossoptose)
    • Fremdkörper, beispielsweise als Fremdkörperaspiration mit Ertrinken als spezifischer Form
    • körpereigene Sekrete (Schleim) oder Gewebe
    • Schleimhautschwellungen infolge von entzündlichen Veränderungen oder allergischen Reaktionen
  • Atemlähmungen unterschiedlicher Ursache

Innere Erstickung:

Bei der inneren Erstickung (das heißt bei normaler Sauerstoffkonzentration Atemluft und unbehinderter Atemtätigkeit) kann eine Einteilung anhand der spezifischen Angriffspunkte oder - wie hier - anhand der Auslöser erfolgen:

  • Erstickungsgase, die nicht über eine bloße Verdrängung des Sauerstoffs aus der Atemluft wirken, sind
    • Kohlenmonoxid (CO): bindet 250 mal besser an Hämoglobin als Sauerstoff (kompetitiver Antagonismus)
    • Schwefelwasserstoff (SH<sub>2</sub>): ein Hemmer der mitochondrialen Atmungskette
  • Cyanwasserstoff/ Blausäure (Cyanwasserstoff, HCN): führt ebenso wie Schwefelwasserstoff zur Blockade der Atmungskette; und ebenso wie dieses wurde HCN in den Gaskammern der Zeit der nationalsozialistischen Vernichtungslager (als sog. Zyklon B) eingesetzt. Andererseits ist noch heute seine Verwendung zur Vollstreckung der Todesstrafe in den Gaskammern der US-Bundesstaaten Arizona, Kalifornien und Missouri möglich.

Rechtsmedizin:

Rechtsmedizinisch wird die "äußere Erstickung" allerdings nicht unter dem Gesichtspunkt pathophysiologischer Grundsätze, sondern dem der "äußeren" Verursachung betrachtet, letztlich somit im Rahmen eines Untersuchungsauftags bei Fragen nach Schuld und Haftung untersucht. Unter dieser Sichtweise hat auch die innere Erstickung als Folge des Einsatzes von Cyanwasserstoff eine äußere Ursache.

Erwürgen

erwürgen

Erwürgen ist neben Erhängen und Erdrosseln eine der drei Formen der Strangulation. Anders als beim Erhängen oder Erdrosseln, erfolgt diese Strangulation ohne Strang- oder Drosselwerkzeug, sondern durch Zusammendrücken des Halses durch die Hand oder die Hände.
Im Gegensatz zum Erhängen und Erdrosseln tritt der Tod meist durch Ersticken, also durch Sauerstoffentzug und nicht durch das Abschneiden der cerebralen Blutzufuhr und daraus resultierender Blutleere des Gehirns, oder durch Genickbruch auf. Erstickungstod kann auch durch gewaltsames Zuhalten oder Bedecken der oberen Atemwege und des Rachens herbeigeführt werden. Postmortale Anzeichen für Erwürgen sind deshalb Brüche von Zungenbein und Kehlkopf und typische Würgemale am Hals. Diese liegen auch nicht beim sogenannten Burking, dem gleichzeitigen Zuhalten von Mund und Nase oder anderen Erstickungstoden ohne Fremdeinwirkung, vor.
Suizid durch Erwürgen ist praktisch nicht möglich, da durch die eintretende Muskelerschlaffung auch der auf den Hals ausgeübte Druck aufgehoben wird. In seltenen Fällen mag trotzdem der Karotissinusreflex fatal wirken.

F

G

Green River Killer

Beiname des Serienmörders Gary Leon Ridgway.

H

Hillside Stranglers

Beiname des Serienmörder- Duos Kenneth Alessio Bianchi und Angelo Buono jr..

I

J

Jungfrauenjäger

Beiname des Serienmörders Michel Fourniret; siehe auch "Ardennen- Mörder"

K

Kannibale von Duisburg

Beiname des Serienmörders Joachim Kroll.

Kannibale von Milwaukee

eng.: "Milwaukee Cannibal"; Beiname des Serienmörders Jeffrey Lionel Dahmer.

Kinderfänger

Beiname des Kinderschänders und mehrfachen Mörders Marc Dutroux.

Kirmesmörder

Beiname des pädophilen Serienmörders Jürgen Bartsch.

Knastpoet

Beiname des Serienmörders Johann "Jack" Unterweger.

L

Ladykiller

siehe auch: "Charismatic Ladykiller"; Beiname des Serienmörders Theodore "Ted" Robert Bundy.

Lake Elsinor Killer

siehe auch: "Riverside Prostitute Killer"; Beiname des Serienmörders William Lester Suff.

M

Mechanisches Ersticken

mechanisches ersticken

Eine besondere Form des Erstickens. Menschen, die sich im Vorfeld körperlich völlig verausgabt haben, können durch Fesselung oder andere Arrettierungsmaßnahmen, welche die Fähigkeit zur vollständigen Entfaltung des Brustkorbes einschränken, deshalb ersticken, weil die nötige Kapazität der Sauerstoffaufnahme beeinträchtigt wird.

Milwaukee - Cannibal

dt.: "Kannibale von Milwaukee"; Beiname des Serienmörders Jeffrey Lionel Dahmer.

Molalla Forest Killer

Beiname des Serienmörders Dayton Leroy Rogers.

Münchhausen- Stellvertreter- Syndrom

mbps

Eine besondere Form – das Münchhausen-Stellvertretersyndrom (engl. Munchausen by proxy syndrom) – liegt vor, wenn Eltern oder sonstige Aufsichtspflichtige eines Kindes oder Anvertrauten diese als Symptomträger präsentieren, häufig einhergehend mit strafbarer Kindesmisshandlung.

Münchhausen- Syndrom

ms

Der Krankheitsgewinn scheint in der Erlangung medizinischer Zuwendung zu liegen (ärztliche Untersuchungen, Aufnahme ins Krankenhaus, diagnostische und therapeutische Prozeduren bis hin zu unnötigen operativen Eingriffen). Die Betroffenen neigen zu Selbstverletzungen oder -vergiftung, um ihre Erkrankung zu belegen, und sie fordern oft schwerwiegende medizinische Eingriffe und Prozeduren. Ziel und Motiv der Betroffenen ist es häufig, Zuwendung und Mitleid durch Ärzte und Pflegepersonal zu bekommen. Gewöhnlich wechseln die Patienten sofort den Arzt, sobald die Möglichkeit einer psychischen Erkrankung angesprochen wird; psychiatrischen Überweisungen und Untersuchungen entziehen sie sich. Die Patienten entziehen sich i. d. R. einer Behandlung, die in einem psychotherapeutischen Zugang liegen könnte. Die Prognose ist eher schlecht.

N

Nightstalker

Beiname des Serienmörders Richard "Ricardo" Munoz Ramirez.

O

Overkill

Bezeichnet eine Vielzahl tödlicher Verletzungen, die über die zur Tötung des Opfers erforderlichen hinausgeht.

P

Plainfield Ghoul

auch "Plainfield Butcher"; Beiname des Serienmörders Edward Theodore Gein

Pogo the Clown

auch "Pogo, the Killerclown"; Beiname des Serienmörders John Wayne Gacy.

Q

R

Rhein- Ruhr- Ripper

Beiname des Serienmörders Frank Gust.

Ripper von Rostow

Beiname des Serienmörders Andrej Romanowitsch Chikatilo.

Riverside Prostitute Killer

siehe auch: "Lake Elsinor Killer"; Beiname des Serienmörders William Lester Suff.

S

Salerno, Frank

Frank Salerno
Polizeibeamter aus L.A., CA, welcher massgeblich an der Aufklärung der Verbrechen und den Verhaftungen der "Hillside Strangler" und Richard Munoz Ramirez beteiligt war.

Sankt Pauli Killer

Beiname des deutschen Serienmörders Fritz Honka.

Schachbrettmörder

Beiname des Serienmörders Alexander Jurjewitsch Pitschuschkin.

SID oder SIDS

Abk. für: "Sudden Infant Death" (auch "Sudden Infant Death Syndrome") den sogenannten "plötzlichen Kindstod". Diese Todesursache wird immer dann angegeben, wenn Mediziner für den Tod des Kindes keine andere Erklärung finden. Betroffen sind meist Säuglinge bis maximal zum 2. Lebensjahr. Eine sehr ausführliche Definition liefert in diesem Fall Wikipedia.

Slavemaster

siehe auch: "Cyber-Sex-Killer"; Beiname des Serienmörders John Edward Robinson.

Son of Sam

Beiname des Serienmörders David Richard Berkowitz.

Suffolk Ripper

Beiname des Serienmörders Steve Wright; siehe auch: "Würger von Ipswich"

Sunday Morning Slasher

Beiname des Serienmörders Coral Eugene Watts.

T

Tamiami Strangler

Beiname des Serienmörders Rory Enrique Conde.

Texas Eyeball Killer

Beiname des mutmaßlichen Serienmörders Charles Albright.

U

V

Vampire Rapist

Beiname des kanadischen Serienmörders BODEN, Wayne Clifford.

Vampirkiller von Sacramento

Beiname des Serienmörders Richard Trenton Chase.

ViCLAS

ist die Abkürzung für "Violent Crime Linkage Analysis System" und bedeutet "Analyse-System zur Verknüpfung von Gewaltdelikten".
Eine ausführliche Erklärung in deutscher Sprache findet man auf dieser Seite des Bundeskriminalamtes.
Die vollständige Ausarbeitung im pdf- Format gibt es hier Um diese Datei herunterzuladen und auf dem eigenen PC zu speichern, einfach mit der rechten Maustaste auf den Link kilcken und "Ziel speichern unter" aus dem Kontextmenü auswählen.

W

Würger von Ipswich

Beiname des Serienmörders Steve Wright; siehe auch: "Suffolk Ripper"

X

Y

Yorkshire Ripper

Beiname des Serienmörders Peter William Sutcliffe.

Z

Zodiac- Killer

Das Pseudonym eines Serienmörders, der zwischen Dezember 1968 und Oktober 1969 im Raum San Francisco, CA, 5 Menschen ermordete und 2 weitere schwer verletzte. Die Identität des "Zodiac- Killer" konnte nie einwandfrei festgestellt werden.

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